Stracke Witten
Stracke Garten Witten

Ihr Gartengestalter Benjamin Stracke aus Witten


staatl. geprüfter Landschaftsgärtner

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Hanggestaltung

Mauerbau - Stufenanlagen - Einfassungen

Die heutigen Gartengrundstücke sind längst nicht mehr so groß und langgezogen wie früher. Oft sind die Gärten verwinkelt, der Nachbar ist nah und die Grundstücke weisen Höhenunterschiede auf. Diese Höhenunterschiede gilt es auszugleichen und zu gestalten. Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten dem Garten hier ein schönes Gestaltungselement zu geben. Von einfachen Hangflorsteinen über Palisaden oder Mauersteinen, bis hin zu lebendigen Natursteinmauern, die verschiedensten Pflanzen und sogar Tieren einen Lebensraum bieten. So wird der am Anfang vielleicht problematische Höhenunterschied doch noch zum Hingucker im Garten!

Hangflorsteine - Das wohl am häufigsten verwendete Material für eine Hanggestaltung ist der Hangflorstein. Ihn gibt es in der runden Variante als auch der rechteckigen (dem Rasterflorstein). Dazu kommen noch die unterschiedlichsten Ausführungen, sie alle eint die grobporige Optik. Mit diesen „Pflanzringen“ lassen sich interessante Wände erstellen die später sehr einfach bepflanzt werden können. Es entsteht eine grüne Wand die hinterher einfach zu pflegen ist. Beim Aufbau ist vorab eine Tragschicht einzubringen. Die Schichtstärke richtet sich nach der späteren Aufbauhöhe der Steine. Die unterste Steinreihe sollte in Beton gesetzt werden und etwa zur Hälfte ins Erdreich einbinden. Die folgenden Reihen werden nun trocken aufeinander gesetzt. Herstellungsbedingte Höhenunterschiede werden mit Erde oder Beton ausgeglichen. Sollen die Hangflorsteine bepflanzt werden, dann werden sie mit Erde gefüllt. Sie können aber auch mit wasserdurchlässigem Kies oder Splitt aufgefüllt werden. Hangflorsteine sind eine einfache, günstige und vor allem grüne Möglichkeit einen Hang zu gestalten.

Palisaden - Eine weitere Möglichkeit Höhenunterschiede abzufangen sind Palisaden. Es gibt Palisaden aus Naturstein sowie aus Beton, allerdings ist die Mauerhöhe hierbei begrenzt. Handelsübliche Palisaden enden bei einer Höhe von 150 bis 200 cm. Da Palisaden immer zu einem Drittel ins Erdreich eingebunden werden, sind nur Mauerhöhen von höchstens 140 cm zu erreichen. Dadurch fällt beim Versetzen von Palisaden auch eine größere Menge Bodenaushub an als z.B. bei den Hangflorsteinen. Beim Versetzen von Palisaden ist eine Tragschicht, ggf. auch eine Drainageschicht, einzubauen. Danach werden die Palisaden in Beton versetzt. Betonpalisaden haben aus produktionstechnischen Gründen eine leichte Konizität, d.h. der untere Durchmesser ist geringfügig größer als der Obere. Da Palisaden immer lotrecht versetzt werden, entsteht beim Versetzen von Betonpalisaden immer eine Fuge zwischen den oberen Enden. Natursteinpalisaden haben meist keine glatte Oberfläche, sondern sind naturgespalten oder gestockt. Hierdurch entstehen auch bei Natursteinpalisaden immer Fugen unterschiedlichster Breiten. Deshalb wird beim Mauerbau aus Palisaden immer eine Folie hinterlegt, um das Eindringen von Wasser zu verhindern. Palisaden gibt es in vielen unterschiedlichen Farben. Von daher bietet der Mauerbau mit Palisaden vielseitige Möglichkeiten Hänge abzufangen. Allerdings, durch den teilweise tiefen Aushub, auch eine recht arbeitsintensive.

Mauersteine aus Beton - Eine sehr schöne Art des Mauerbaus sind seit einigen Jahren Betonmauersteine. Mittlerweile gibt es diese in unglaublich vielen Variationen. Einige besitzen eine Natursteinoptik, andere sind im Landhausstyle gehalten, manche sind mediterran anmutend, einige im einem edlen Design. Es gibt sie sogar mit imprägnierter Oberfläche und im Polygonal-Verband. Wie bei den Hangflorsteinen ist der Aufbau recht einfach zu handhaben. Nachdem eine Tragschicht eingebracht wurde, wird die unterste Steinreihe in Beton gesetzt. Die nächsten Reihen werden mit einem speziellen Baukleber miteinander verklebt. Durch diese Verklebung und dem hohen Eigengewicht der Steine von ca. 45 kg entsteht eine stabile und optisch schöne Mauer. Einige Hersteller haben besondere Mauerabdeckungen durch spezielle Abdeckplatten, bei anderen gibt es besonders bearbeitete Abdecksteine. Da alle Mauersteine von beiden Sichtseiten bearbeitet sind, können sie auch gut als freistehende Mauersysteme aufgebaut werden. Durch ihre einfache Verarbeitung und ihre schöne Optik sind Mauersteine aus Beton eine hervorragende Alternative zur Hanggestaltung.
Stufenanlagen - Um die Höhenunterschiede im Garten überwinden zu können benötigen wir Stufen. Es gibt Betonstufen und auch Natursteinstufen. Zu empfehlen ist bei beiden Variationen der Einbau von „Blockstufen“. Sie sind auf Jahre hinaus die stabilste Möglichkeit einer Stufenanlage. Betonstufen gibt es in vielen Farben - auch passend zu den Mauersystemen. Sie haben in den meisten Fällen eine Stoßhöhe von 15 cm und eine Auftrittsbreite von 35 cm. Es gibt sie in den Standardlängen von 50, 100, 150 und 200 cm. Natursteinstufen gibt es aus unterschiedlichsten Gesteinsarten und daher auch in vielen Farbtönen. Die Stoßhöhe, Auftrittsbreite und die Längen sind eigentlich gleich mit denen der Betonstufen. Auch die Verarbeitung ist die Gleiche. Natürlich wird auch hier zuerst eine Tragschicht eingebracht, danach werden die Stufen in Beton versetzt. Stufen werden immer mit einer Neigung nach vorne hin versetzt, damit Regenwasser abfließen kann und es im Winter nicht auf den Stufen gefriert. Die obere Stufe sollte immer eine ca. 2 cm große Überlappung zu der unteren Stufe haben. Blockstufen haben ein sehr hohes Eigengewicht und sind daher besonders stabil. Richtig versetzt halten sie viele Jahre.

Natursteinfelsen - Eine natürliche Möglichkeit der Hanggestaltung ist der Einbau von Natursteinfelsen. Es gibt einige bei uns vorkommende Gesteinsarten, wie der Sandstein oder die Grauwacke, aber auch viele importierte Felsen aus Granit oder Quarzit. Da sie aus dem Steinbruch gesprengt werden sieht jeder Stein anders aus. So sind alle Felsen unterschiedlich groß und breit. Allerdings gibt es einige Felsen auch bereits bearbeitet, so dass diese Felsen dann eine Blockstruktur aufweisen. Natursteinfelsen werden in den Hang eingearbeitet. Durch die Böschungsneigung geht hierbei natürlich Raum verloren. Dafür aber bietet ein solcher Hang viel Raum für Pflanzen. Nach einigen Jahren bilden die Pflanzen eine verwachsene Einheit mit den Felsen. Durch den Böschungsaufbau sind alle Pflanzen gut zu erkennen und somit entsteht bei der Hanggestaltung aus Natursteinfelsen ein wahres Naturparadies.

Mauern aus Naturstein - Die „Königsdisziplin“ der Hanggestaltung ist die Natursteinmauer! Hierfür benötigt man Erfahrung und Fachwissen. Schon vor tausenden von Jahren haben die Menschen Mauern aus Naturstein hergestellt und auch in der heutigen Zeit besitzen Natursteinmauern eine besondere Wertschätzung. Es gibt verschiedene Mauerformen. Eine der bekanntesten ist die Trockenmauer. Solch eine Mauer kann aus unterschiedlichsten Gesteinsmaterialien bestehen (z.B. aus Granit, Porphyr, Quarzit oder aus Sandstein). Der in unserer Region meist benutzte Stein ist der Ruhrsandstein. Er wird in unserer Region abgebaut. Ein häufig gehörtes Vorurteil: „Sandstein ist braun.“ Sandstein kann grau, braun, anthrazit gelblich oder sogar rötlich sein. Trockenmauern werden - wie schon der Name verrät - trocken aufgeschichtet. Also ohne Mörtel! So eine Mauer hält durch ihre spezielle Bearbeitung der einzelnen Steine und durch eine entsprechende Dossierung. Dabei wird jeder Stein mit speziellem Natursteinwerkzeug passgenau angefertigt. Eine solche Mauer sollte, wenn möglich, nie höher als 1,20 m sein. Die Trockenmauer lässt sich sehr schön bepflanzen. Geeignete Stauden für eine Trockenmauer sind z.B. Berg-Steinkraut, Blaukissen, Glockenblume, Hornkraut, Heide-Nelke, Schleierkraut, Zwergpolsterphlox, Steinbrech und natürlich der Mauerpfeffer. Hier hat eine Trockenmauer einen klaren Vorteil gegenüber anderen Mauerarten. Das Blühen der Staudenkissen im Frühjahr und Sommer ist eine wahre Augenweide. Ist der Hang allerdings einem größeren Druck ausgesetzt oder höher als 1,50 m, sollte eine Natursteinmauer in Mörtel versetzt werden. Bei großen Höhen oder wenn ein sehr hoher Druck auf der Mauer lastet, wird zuerst eine Betonmauer gegossen. Diese Mauer wird dann mit einer Natursteinmauer verkleidet. In allen Fällen sollte eine Natursteinmauer eine gute Drainage erhalten. Hierdurch wird eindringendes Regenwasser von der Mauer ferngehalten. Mauern aus Naturstein sind eine schöne Möglichkeit um einen Hang abzufangen, allerdings durch ihre Bearbeitung auch die arbeitsaufwendigste Alternative.

Gartengestalter Benjamin Stracke aus Witten

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