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Ihr Gartengestalter Benjamin Stracke aus Witten


staatl. geprüfter Landschaftsgärtner

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Unkräuter – Der Garten, ein Stück Natur

Wer hat sie nicht? Unkräuter! Die Unkräuter erinnern den Gartenbesitzer immer wieder aufs Neue daran, dass der Garten ein Stück Natur ist. Mit aller Macht versucht die Natur den liebevoll angelegten Garten, zurück zu erobern. In Staudenbeeten sind sie zu finden, im Gemüsegarten breiten sie sich auch aus. Selbst vor Terrasse und Hauseingang machen Unkräuter nicht halt. Mit kaum zu bändigendem Ausbreitungsdrang wuchert Unkraut im Garten. Allerdings sind Unkräuter auch „Pflanzen“, die einfach nur an der falschen Stelle wachsen. So ist z.B. der Löwenzahn für einige Gartenbesitzer ein Ärgernis, für andere allerdings eine köstliche Salatpflanze. So gesehen sprechen wir eigentlich nicht von Unkräutern sondern von Wildkräutern. In diesem Bericht bleiben wir jedoch beim Begriff Unkraut, da es hier ja um die Bekämpfung geht.

Botanisch unterscheidet man zwei Unkrauttypen: Die Samen- und die Wurzelunkräuter. Bekannte Vertreter der Samenunkräuter sind z.B. der Löwenzahn oder die Brennnessel. Samenunkräuter blühen kurze Zeit nach der Keimung und produzieren dabei große Mengen an Samen. Durch den Samenflug breiten sie sich aus und besiedeln den Garten. Ihre Bekämpfung im Garten ist noch relativ einfach. Durch regelmäßiges hacken und auflockern des Gartenbodens haben die Unkräuter keine Chance zur Blüte zu kommen und mit der Zeit wird der Nachwuchs spärlicher.

Acker-Schachtelhalm oder Giersch gehören zu den Wurzelunkräutern. Die Bekämpfung von Wurzelunkräutern erfordert wesentlich mehr Aufwand und ist sehr viel langwieriger als die von Samenunkräutern. Wurzelunkräuter speichern Nährstoffe und haben ausreichend Energie für mehrere Austriebe. Dadurch haben sie die Möglichkeit sich weiterhin auszubreiten sobald auch nur winzige Wurzelstücke in der Erde verbleiben. Beete mit solch einem Befall müssen sehr häufig gelockert und gehackt werden. Noch besser wäre das Umgraben der Beetflächen wenn die Möglichkeit dazu besteht. So kann ein Großteil der Wurzeln entfernt werden. Jetzt das Wurzelunkraut nicht gewähren lassen, sondern es intensiv weiter bekämpfen, um es nach und nach aus dem Beet zu roden. Auf keinen Fall sollten Flächen mit Wurzelunkräutern gefräst werden. Das Wurzelgeflächt wird so zerhackt und jedes Wurzelstück ist dann in der Lage sich zu regenerieren und eine neue Pflanze zu bilden.

Nachdem die Verwendung von Herbiziden verboten wurde ist das Mulchen eine gute und einfache Methode Unkräuter zu bekämpfen. Beete können mit Rindenmulch, Pinienrinde, gefärbten Holzhäckseln oder Rindenhumus abgedeckt werden. Der Mulch sollte in einer Schichtstärke von etwa 5 bis 10 cm aufgebracht werden um Wirkung zu zeigen. Das Abdecken der Beetflächen mit Mulch unterdrückt nicht nur das Unkrautwachstum sondern hat viele weitere Vorteile. Im Winter ist der Mulch ein sehr guter Frostschutz für die Pflanzen. Im Sommer verhindert er ein Austrocknen des Bodens, indem das Wasser nicht so schnell verdunsten kann. Das gesamte Jahr über fördert der Mulch das Leben der Bodenorganismen und verbessert damit die Bodenstruktur. Zu guter Letzt zersetzt sich der Mulch und düngt so zusätzlich die Pflanzen. Immer häufiger werden Beete auch mit Mulchfolie oder Vlies abgedeckt. Durch den Lichtmangel sterben die Unkräuter ab. Allerdings dürfen die Beete nicht allzu dicht bepflanzt sein, damit Folie oder Vlies vernünftig aufgebracht werden können.
Unkräuter aus Terrassenflächen zu entfernen ist wohl die aufwändigste Form der Unkrautbekämpfung. Hier ist der Einsatz von Unkrautvernichtern streng verboten und auch das Ausstreuen von Salz ist nicht erlaubt. So gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten das Unkraut aus den Fugen zu entfernen. Die am Häufigsten angewandte Methode ist das Roden des Unkrauts mit speziellen Fugenkratzern oder der Unkrautbürste. Hierbei sollten nach Möglichkeit die Wurzeln mit entfernt werden. Allerdings ist das bei sehr engen Fugen oft nicht möglich, so dass das Unkraut nach einiger Zeit wieder nachwächst. Eine andere Möglichkeit ist das Abflämmen der Unkräuter mit dafür entwickelten Abflämmgeräten. Die Unkräuter werden hierbei sehr stark erhitzt, so dass die Wurzeln durch den Hitzeschock absterben. Ältere Pflanzen werden dabei oft nicht vollständig abgetötet und wachsen nochmals nach. Das Unkraut sollte also schon im Anfangsstadium abgeflämmt werden.

Eine natürliche Form unerwünschtes Unkrautwachstum zu vermeiden ist das bodendeckende Bepflanzen der Beete. Durch geschicktes pflanzen von polsterbildenden Stauden oder bodendeckenden Gehölzen (so genannten Bodendeckern) ist es leichter das Unkrautwachstum zu unterdrücken. Von beiden gibt es eine große Auswahl sowohl für sonnige als auch schattige Bereiche.

Das Bekämpfen der Unkräuter ist eine aufwändige und oft ungeliebte Arbeit. Damit Unkraut roden nicht zu aufwändig wird, ist es erforderlich, die Unkräuter frühzeitig und in regelmäßigen, nicht zu großen Abständen zu entfernen. So lässt sich die Vermehrung rechtzeitig verhindern und der Unkrautwuchs in Schach halten. Und sollten die „Wildkräuter“ doch einmal zu viel werden, kann man immer noch einen leckeren Salat anrichten.

Gartengestalter Benjamin Stracke aus Witten

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