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Ihr Gartengestalter Benjamin Stracke aus Witten


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Stufen im Garten

Viele Gartenanlagen weisen heutzutage Höhenunterschiede auf. Diese gilt es mit Hilfe von Stufen zu überwinden. Welche Stufen sind dafür am besten geeignet?

Zunächst einmal können Stufenanlagen aus Naturstein- oder Betonsteinstufen bestehen. Bei beiden gibt es drei unterschiedliche Stufensysteme. Zum einem gibt es die Legestufen. Diese Variante besteht aus zwei Bauteilen: dem Tritt und dem Stoß. Der Tritt ist der Stein, in der Regel eine Platte, auf dem beim Stufensteigen der Fuß aufsetzt. Der Stoß ist der Teil der vor Kopf liegt, auf dem also der Tritt aufliegt. Bei Betonsteinen gibt es dieses System auch in einem Stein, die Winkelstufe. Das zweite System ist die Stellstufe. Hierbei wird meist aus Palisaden oder Randsteinen der Stoß gebaut. Allerdings wird auf diesen Stoß keine Platte aufgelegt, sondern der eigentliche Tritt wird hinterbaut. Die Auftrittsfläche besteht dann aus Pflastersteinen oder auch Platten. Die dritte, und meiner Meinung nach beste, weil am Langlebigsten, ist die Blockstufe.

Blockstufen bestehen nur aus einem Element, dem Block. Dadurch entstehen zwischen Tritt und Stoß keine Fugen in denen Wasser eindringen kann. Blockstufen gibt es in unterschiedlichsten Breiten. Die häufigsten Breiten sind 0,5 m, 1,00 m und 1,50 m. Die Höhe ist eigentlich immer gleich, sie beträgt 15 cm. Auch die 35 cm Auftrittstiefe sind ein Normmaß bei fast allen Stufen. Bei Natursteinblockstufen sind diese Maße natürlich nicht immer identisch. Hier können sich die Längenmaße je Stufe um 1 - 2 cm unterscheiden. Blockstufen haben ein sehr hohes Eigengewicht. Eine Stufe von einem Meter wiegt bereits über 100 kg. Fachlich richtig verlegt ist sie eigentlich unzerstörbar! Hier ist der Vorteil gegenüber den anderen Systemen einfach größer.

Betonblockstufen gibt es in vielen Farben und mit unterschiedlichen Oberflächenbearbeitungen. So hat jeder Hersteller passend zu seinen Terrassensteinen entsprechende Stufen. Mit gestrahlter Oberfläche oder maschinengefertigt glatt, geschliffen oder natürlich bossiert. Auch spezielle mediterrane oder rustikale Oberflächen sind zu bekommen. Es gibt sogar Eckstufen oder Radienstufen. Die günstigsten Betonblockstufen gibt es bereits ab ca. 25,00 €. Auch die Farbtöne sind bei den einzelnen Herstellern wieder auf ihre Terrassenprodukte abgestimmt. Von grau über schwarz, beige, braun, rot bis mehrfarbig nuanciert.
So ist auch für jede bereits vorhandene Terrasse eine passende Stufe dabei. Bei Naturstein geben die Gesteinsarten natürlich den Farbton vor, aber auch hier sind die unterschiedlichsten Farbvariationen dabei. Und wie bei den Betonstufen gibt es auch beim Naturstein verschiedene Oberflächenbearbeitungen. Viele Oberflächen sind geflammt oder naturbelassen spaltrau, können aber auch geschliffen sein. Natursteinstufen sind dann aber meistens deutlich teurer als Betonstufen. Natursteinblockstufen fangen bei einem Preis von ca. 45,00 € an und können leicht bei weit über 100,00 € liegen. Welches Stufenmaterial, ob nun Beton oder Naturstein, das bessere ist? Eigentlich ist die Auswahl immer abhängig vom Terrassenbelag. In der Haltbarkeit gibt es kaum Unterschiede. Auch die Oberflächenbeschaffenheit spielt eine Rolle bei der Auswahl. Naturbelassene Oberflächen können schwieriger zu begehen sein als maschinengefertigte. Ein eventueller Vorteil von Natursteinstufen besteht darin, dass sie auch maßangefertigt werden können. Wenn z.B. eine 110 cm breite Stufe benötigt wird, so kann diese aus Naturstein hergestellt werden.

Der Aufbau von Blockstufen ist immer der gleiche. Zuerst muss die Anzahl der benötigten Stufen festgestellt werden. Dazu ist der Höhenunterschied einfach durch die Stufenhöhe zu teilen. Die Blockstufen werden immer frisch in Magerbeton versetzt. Wie bei allen im Garten erstellten Bauanlagen sollte auch hier zuerst eine Tragschicht aus Mineralgemisch (Schotter) eingebaut werden. Diese wird verdichtet. Nun wird die unterste Stufe in eine 10 - 20 cm starke Magerbetonschicht gesetzt. Die Stufe wird mit einem Gummihammer in die Waagerechte gebracht. Damit später das Regenwasser abfließen kann sollte jede Stufe ein Gefälle von ca. 5mm nach vorne besitzen. Die Stufen werden lagenweise mit Mineralgemisch und Magerbeton hinterfüllt. Das Material wird vorsichtig verdichtet damit sich die Stufe nicht verschiebt. Die nächste Stufe wird mit einer Überlappung von 2 cm auf die untere Stufe wieder auf Magerbeton gesetzt. So entsteht eine Stufenanlage die von der untersten bis zur obersten Stufe untereinander durch Beton verbunden ist. Eine kompakte und haltbare Stufenanlage.

Gartengestalter Benjamin Stracke aus Witten

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Mobil: 0177 - 48 00 039
E-Mail: strackebenjamin@aol.com

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